Hunderttausende protestieren gegen Atomkraft

Abkehr vom Atomkurs nach Fukushima-Demonstrationen

März 2011: Es ist ein Bild, das bleibt: Eine Wasserstoffexplosion pulverisiert die äußere Hülle von Reaktor 3 in Fukushima. In Deutschland ist die Anti-AKW-Bewegung zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, ein Comeback der Atomenergie zu verhindern. Die Proteste haben die Bewegung gestärkt, Bündnisse sind geschmiedet und sofort handlungsfähig. Nach der Fukshima-Katastrophe gilt es, die allgemeine Bestürzung und Ablehnung in Druck auf die Bundesregierung zu verwandeln. Es braucht große Demonstrationen - sofort. Das sind Vorhaben, die Geld kosten. Demos in vier Großstädten, einige Wochen später in zwanzig. das Geld würde vermutlich durch Spenden wieder zusammenkommen, aber jemand muss das Risiko jetzt übernehmen.

Die Bewegungsstiftung übernimmt eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 150.000 Euro. Ein Betrag, der mehr als die Hälfte unserer Jahresfördersumme ausmachen würde. Der Stiftungsrat bittet daher StifterInnen, sich an der Bürgschaft zu beteiligen. Innerhalb weniger Tage sind die Zusagen gemacht. Die Bürgschaft steht. 250.000 Menschen beteiligen sich an der ersten Demo, 160.000 an der zweiten. Am 30. Juni 2011 beschließt der Bundestag, acht Atomkraftwerke sofort abzuschalten und bis 2022 aus der Atomkraft auszusteigen.

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