Bewegungsstiftung

Förderprojekte im Jahr 2002

FREIe HEIDe - Friedenskarawane

Einige Aktive der Friedensbewegung besuchten im September 2002 die Dörfer der Kyritz-Ruppiner Heide bei Wittstock. Dort wehrt sich die Bevölkerung seit 13 Jahren gegen die Inbetriebnahme eines Bombenabwurfplatzes, den die Bundeswehr von der sowjetischen Armee übernommen hat. Die als Karawane geplante Aktion konnte nur als eine Reihe von Veranstaltungen umgesetzt werden. Der Initiativgruppe gelang es nicht, ausreichend Finanzmittel und vor allem weitere AktivistInnen zu gewinnen.

www.kurvewustrow.org/

Mehr Demokratie

Mit einer Tour wollte »Mehr Demokratie e.V.« einen Volksentscheid über die kommende EU-Verfassung und die Verankerung der direkten Demokratie im Grundgesetz bewirken. SPD und Grüne hatten sich auf die Einführung der Volksabstimmung festgelegt. Doch vor allem Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion verhinderten die nötige Zweidrittel-Mehrheit für eine Grundgesetzänderung.

www.mehr-demokratie.de/ _blank

Karawane

Im Sommer 2002 war die Karawane in Deutschland unterwegs. Mittels öffentlicher Veranstaltungen, Demonstrationen, Mahnwachen und kultureller Darbietungen haben die Aktiven auf die zunehmend rechtlose Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen in Deutschland aufmerksam gemacht. Ziel der Karawane ist u.a., die Residenzpflicht für AsylbewerberInnen aufzuheben. Die Karawane der Flüchtlinge und MigrantInnen zeichnet sich durch einen besonders hohen Grad an Selbstorganisation der Betroffenen aus. In mehrjähriger Arbeit und mit großer Bündnisbreite arbeiten die Aktiven beharrlich an ihrem Ziel.

www.thecaravan.org/ _blank

War Resisters’ International

Aus Anlass des 15. Mai, dem internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, hat die WRI im Jahr 2002 zu einer internationalen Aktion nach Brüssel eingeladen. Nach einem einwöchigen Training haben 13 Teilnehmende aus 7 Ländern den Eingang des NATO-Hauptquartiers in Brüssel blockiert. Mit dieser Aktion wiesen sie auf die Bedeutung des Hauptquartiers im Falle eines Angriffs auf den Irak hin. Ziel der WRI ist es, mit jährlich wiederkehrenden gewaltfreien Trainings und kreativen Aktionen Bildung und politisches Handeln über Grenzen hinweg zu etablieren.

www.wri-irg.org/

urgewald

Mit einer bundesweiten Kampagne gegen den Bau der so genannten OCP-Pipeline durch Ecuador weisen die Aktiven auf die Zerstörung wertvoller Wälder und die Bedrohung von Wohngebieten hin. Ziel der Kampagne ist, in Deutschland ein Bewusstsein für die globalen Zusammenhänge herzustellen und die WestLB zu einem Ausstieg aus dem Projekt zu veranlassen. Dazu dient eine Maßnahmenbreite von der Recherche über Lobbying bis zur Mobilisierung öffentlicher Proteste. Im April 2003 hat die renommierte internationale Rating-Agentur Moody´s bekannt gegeben, dass sie ihr Rating für die OCP-Pipeline einstellt. Dies ist ein höchst ungewöhnlicher Vorgang, da Rating-Agenturen ihre Arbeit erst einstellen, wenn ihnen Hinweise auf schwerwiegende Ungereimtheiten vorliegen.

www.urgewald.de/

Einige Aktive der Friedensbewegung besuchten im September 2002 die Dörfer der Kyritz-Ruppiner Heide bei Wittstock. Dort wehrt sich die Bevölkerung seit 13 Jahren gegen die Inbetriebnahme eines Bombenabwurfplatzes, den die Bundeswehr von der sowjetischen Armee übernommen hat. Die als Karawane geplante Aktion konnte nur als eine Reihe von Veranstaltungen umgesetzt werden. Der Initiativgruppe gelang es nicht, ausreichend Finanzmittel und vor allem weitere AktivistInnen zu gewinnen.

www.kurvewustrow.org

Mit einer Tour wollte »Mehr Demokratie e.V.« einen Volksentscheid über die kommende EU-Verfassung und die Verankerung der direkten Demokratie im Grundgesetz bewirken. SPD und Grüne hatten sich auf die Einführung der Volksabstimmung festgelegt. Doch vor allem Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion verhinderten die nötige Zweidrittel-Mehrheit für eine Grundgesetzänderung.

www.mehr-demokratie.de

Im Sommer 2002 war die Karawane in Deutschland unterwegs. Mittels öffentlicher Veranstaltungen, Demonstrationen, Mahnwachen und kultureller Darbietungen haben die Aktiven auf die zunehmend rechtlose Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen in Deutschland aufmerksam gemacht. Ziel der Karawane ist u.a., die Residenzpflicht für AsylbewerberInnen aufzuheben. Die Karawane der Flüchtlinge und MigrantInnen zeichnet sich durch einen besonders hohen Grad an Selbstorganisation der Betroffenen aus. In mehrjähriger Arbeit und mit großer Bündnisbreite arbeiten die Aktiven beharrlich an ihrem Ziel.

www.thecaravan.org

Aus Anlass des 15. Mai, dem internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, hat die WRI im Jahr 2002 zu einer internationalen Aktion nach Brüssel eingeladen. Nach einem einwöchigen Training haben 13 Teilnehmende aus 7 Ländern den Eingang des NATO-Hauptquartiers in Brüssel blockiert. Mit dieser Aktion wiesen sie auf die Bedeutung des Hauptquartiers im Falle eines Angriffs auf den Irak hin. Ziel der WRI ist es, mit jährlich wiederkehrenden gewaltfreien Trainings und kreativen Aktionen Bildung und politisches Handeln über Grenzen hinweg zu etablieren.

www.wri-irg.org

Mit einer bundesweiten Kampagne gegen den Bau der so genannten OCP-Pipeline durch Ecuador weisen die Aktiven auf die Zerstörung wertvoller Wälder und die Bedrohung von Wohngebieten hin. Ziel der Kampagne ist, in Deutschland ein Bewusstsein für die globalen Zusammenhänge herzustellen und die WestLB zu einem Ausstieg aus dem Projekt zu veranlassen. Dazu dient eine Maßnahmenbreite von der Recherche über Lobbying bis zur Mobilisierung öffentlicher Proteste. Im April 2003 hat die renommierte internationale Rating-Agentur Moody´s bekannt gegeben, dass sie ihr Rating für die OCP-Pipeline einstellt. Dies ist ein höchst ungewöhnlicher Vorgang, da Rating-Agenturen ihre Arbeit erst einstellen, wenn ihnen Hinweise auf schwerwiegende Ungereimtheiten vorliegen.

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