Bewegungsstiftung

Aktuelles

Diskussion über Geldanlage

„Prokon und die Folgen“ – das war das Thema unserer Podiumsdiskussion am 2. April 2014 im imug-Institut Hannover. Als Stiftung, die ihr Kapital zu 100 Prozent nach strengen ethisch-nachhaltigen Kriterien anlegt, ist die Bewegungsstiftung an einer differenzierten Debatte um die Risiken und Möglichkeiten des sogenannten grauen Kapitalmarktes interessiert. „Die Debatte um die Pleite der Windkraftfirma Prokon birgt die Gefahr, dass hier eine gesamte Branche unter Generalverdacht gestellt wird“, so Matthias Fiedler, Geschäftsführer der Bewegungsstiftung. „Dabei brauchen... Weiter lesen ►


Jahresbericht 2013 erschienen

Wir haben unseren neuen Rundbrief mit dem Jahresbericht 2013 veröffentlicht.

Darin:
* Unsere Finanzen im Überblick
* Unsere Förderung 2013 - Zahlen, Entwicklungen und Erfolge
* Eine Analyse zur Geldanlage im grauen Kapitalmarkt
* Verfassungsschutz abschaffen! Bericht zur neuen Kampagne der Humanistischen Union

Wer den Jahresbericht per Brief oder E-Mail erhalten möchte, kann ihn unter info@bewegungsstiftung.de... Weiter lesen ►


Förderprojekt erhält Clara-Zetkin-Preis

Unser Förderprojekt "Women in Exile & Friends" hat den Clara-Zetkin-Frauenpreis der Linkspartei erhalten. Die Organisation kämpft für die Rechte von Flüchtlingsfrauen und gegen ihre Unterbringung in Lagern.

"Women in Exile"nutzte die Gelegenheit, um die Partei auf ihre politische Verantwortung hinzuweisen. "In Brandenburg ist die Linke in der Landesregierung, sie könnte unsere Lebensbedingungen verbessern", erklärt Women-in-Exile-Mitgründerin Elisabeth Ngari. "Seit Jahren tragen wir unsere Forderungen an die... Weiter lesen ►


Spiegel Online berichtet über Stifterin

Wie kann man als Studentin nur so viel Geld verschenken? Das hat Spiegel Online unsere Stifterin Christina Hansen gefragt. Sie hat gute Antworten darauf. Den Text können Sie hier nachlesen:
www.spiegel.de


Frankfurter Rundschau berichtet über Protestsparen

Die Frankfurter Rundschau hat über unsere Aktion Protestsparen und über die Arbeit der Bewegungsstiftung berichtet. Hier geht's zum Artikel >


Wir diskutieren über Flüchtlingsproteste

Protestmärsche, Hungerstreiks, Demonstrationen. Die Flüchtlingsbewegung in Deutschland ist so sichtbar wie noch nie. Woher kommt die neue Dynamik? Was können die Protestierenden erreichen? Darüber diskutiert unser Bewegungsarbeiter Bruno Watara zusammen mit anderen Aktiven und Wissenschaftlern beim nächsten Bewegungsgespräch in Berlin. 

Wann? Am Mittwoch, 4. Dezember, 19 Uhr

Wo? taz-Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, Berlin

Der Eintritt ist frei.


Entscheidung über Förderung gefallen!

Die Bewegungsstiftung vergibt über 150.000 Euro an fünf Organisationen. Der Verein Pinkstinks, der gegen sexistische Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien kämpft, erhält eine Basisförderung von 70.000 Euro. Das Rechtshilfebüro für gewaltfreie Aktion wird für seine Kampagne gegen die Einschränkung des Versammlungsrechts mit einer Basisförderung in Höhe von 50.000 Euro unterstützt. Der Berliner Energietisch, der für einen Energievolksentscheid in Berlin am 3. November mobilisiert, erhält eine Eilförderung von 10.000 Euro und eine Ausfallbürgschaft von 5.000 Euro.... Weiter lesen ►


Rex Osa ist neuer Bewegungsarbeiter

Rex Osa unterstützt Flüchtlinge bei ihrem Kampf für ein Bleiberecht und soziale Rechte und hilft ihnen bei der Selbstorganisation.

Mehr Infos hier >>


Bewegungsgespräch in Berlin

Spaltet die Endlagersuche die Umweltbewegung? Das ist das Thema des nächsten Bewegungsgespräches, das wir zusammen mit der taz, dem Institut für Protestforschung und dem Forschungsjournal Neue soziale Bewegungen veranstalten.

Historischer Durchbruch oder Show-Programm? Mitmachen oder Rumstänkern? Die neue Atom-Endlagersuche stellt Umweltverbände und Anti-Atom-Bewegung vor große Herausforderungen. Ein Streitgespräch über Transparenz, Widerstand und Alibiprojekte.

Es diskutieren:
Achim Brunnengräber, Freie Universität... Weiter lesen ►


Förderprojekt für taz-Panter-Preis nominiert

Gratulation! Unser Förderprojekt "Gemeingut in BürgerInnenhand", das gegen die Privatisierung von öffentlicher Infrastruktur wie Krankenhäuser, Straßen und Wasserversorgung kämpft, ist Kandidat für den taz-Panter-Preis 2013. 

Hier der taz-Artikel zur Arbeit des Projekt: www.taz.de/!119687/

Ab dem 3. August können die taz-LeserInnen abstimmen, wer den Preis dieses Jahr erhalten soll. Wir drücken "Gemeingut in BürgerInnenhand" die Daumen!


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