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Bewegungsstiftung : Presse

Berichte über die Bewegungsstiftung

Die Arbeit der Bewegungsstiftung hat in den vergangenen Jahren zunehmend das Interesse von JournalistInnen geweckt. In unserem Archiv können Sie die Berichterstattung der letzten Jahre nachlesen und nachhören. Gerne vermitteln wir Kontakt zu unseren StifterInnen und Förderprojekten. Wenden Sie sich dafür bitte an unsere Pressesprecherin Wiebke Johanning (johanning@bewegungsstiftung.de, Telefon 04231 / 957-540).

Stimmen aus der Presse

taz vom 22.01.2001

»Bewegung? Ja, bitte! Wer Geld hat, kann es verprassen – oder damit anderen etwas Gutes tun. Noch einen Schritt weiter gehen die Initiatoren der Bewegungsstiftung.«


Frankfurter Rundschau vom 25.02.2004

»Anders als bei vielen anderen Stiftungen ist der Einfluss des einzelnen Geldgebers begrenzt. Es zählt die Mitbestimmung in den demokratisch organisierten Gremien. So berät der Beirat der Stifterinnen und Stifter gemeinsam, wie die Mittel vergeben werden.«


Süddeutsche Zeitung vom 09.12.2006

»Junge, reiche Erben, die gedanklich eher den sozialen Bewegungen aus dem Attac-Umfeld als der FDP nahe stehen, haben sich deswegen in der 'Bewegungsstiftung' zusammengetan. Sie wollen keine Wohltäter sein. Sie wollen 'stiften gehen', damit sich etwas ändert in der Sozialpolitik und in der Umweltpolitik. Lieber den 'Change' fördern, statt die 'Charity'.«


Der Spiegel 31/2003

»Die Erben haben die Macht der Millionen erkannt – aber anders als vielen New-Economy-Pionieren, die ein Auto als Statussymbol und das Aktien-Portfolio als Ausdruck gesellschaftlichen Erfolgs ansehen, gelten ihnen eher Investitionen in Gerechtigkeit, Solidarität und Basisdemokratie.«


Die Zeit vom 11.04.2002

»Erben für eine bessere Welt – Sie haben viel Geld von ihren Eltern. Aber das reicht ihnen nicht. Mit einer Stiftung finanzieren sie Protest und gesellschaftliches Engagement.«


Berliner Zeitung vom 21.02.2007

»Sie haben viel Geld geerbt. Aber sie wollen kein besseres Leben, sondern eine bessere Welt – und kämpfen mit ihrem Vermögen gegen den Kapitalismus.«


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